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Unsere Stimme für den Artenschutz

LEBEN AM LIMIT will spannende fotografische und filmische Einblicke in das Leben von Tieren “am Limit” geben, aber dabei allein soll es nicht bleiben. Wir verstehen uns auch als Sprachrohr für unsere Natur.

Die vor kurzem verhandelten Luchs-Wildereivorfälle in Oberösterreich können wir nicht einfach auf sich beruhen lassen. Warum? – Ein Jäger-Ehepaar hat zwei Luchse gewildert und wurde zu entsprechenden Strafzahlungen verurteilt. Die Schadenersatzklage vonseiten des Nationalparks Kalkalpen wurde jedoch im Berufungsverfahren vom OLG abgewiesen. Die Erklärung: Für ein in freier Wildbahn geborenes Tier könne dem Nationalpark kein Schadenersatz erstattet werden.

Dem Luchs-Wiederansiedlungsprojekt in den Kalkalpen ist aber in der Tat ein erheblicher Schaden entstanden. Wenn eine erst im Aufbau befindliche Wildtier-Population zwei Tiere verliert, ist das ein herber Rückschlag. Konkrete, gesetzlich geregelte Entschädigungszahlungen an ein Wiederansiedlungs- oder Artenschutzprojekt gibt es bis dato aber nicht.  Geradezu eine Einladung für Wilderei.

Wir finden, das muss sich ändern, aus diesem Grund haben wir einen Brief an Minister Rupprechter verfasst und abgeschickt. Damit unser Ansinnen aber Nachdruck und überhaupt Gehör bekommt, braucht es Eure Mithilfe. Wir können nur dann ein Sprachrohr für die Natur sein, wenn wir uns gemeinsam für die Natur, die unser aller Fundament ist,  stark machen.

Wie könnt ihr mitmachen?
Den hier beigefügten, vorgefertigen Brief einfach downloaden, euren Absender oben und euren Namen unten einfügen und mit dem Betreff “Meine Stimme für den Artenschutz” per Email an den Minster schicken: buero.rupprechter@bmlfuw.gv.at

 

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Einfach Klicken und den Brief, als Word-Datei zur individuellen Bearbeitung downloaden!

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